| Aktuell:
Ärzte und Suizid! Ärzte
sind in ihrem Beruf hohen Belastungen ausgesetzt. Auch im privaten Leben
(Partnerschaft, Familie) müssen sie ebenso wie andere Enttäuschungen
hinnehmen. Dazu kommt, daß die Krankheiten, die in der Allgemeinbevölkerung
Ursache für viele Suzide sind, auch vor Ärzten nicht halt machen. So
ereignen sich Jahr für Jahr zahlreiche Suizide von Ärzten aller Alter-
und Ausbildungstufen. Nicht selten vollziehen sich die suizidalen Handlungen am
ärztlichen Arbeitsplatz also in Praxis oder Klinik. Dann sind mitbetroffen
die Kollegen, Schwester, Arzthelferinnen und z.T. auch Patienten/innen. Angesichts
weiterer Sparpolitik kommen Ärzte auch durch drohenden finanziellen Bankrott
in suizidale Krisen. - Die
Suizidgefährdung von Ärzten, insbesondere aber Ärztinnen liegt
um das zwei bis vierfache über dem Bevölkerungsdurchschnitt.
- Vom
Medizinstudent bis zum Hochschulprofessor, vom praktischen Arzt bis zum weltweit
bekannten Spezialisten sind alle Ärztesparten betroffen.
- Die
Ursachen liegen meist im Bereich von Krankheit
( Depression, Sucht, Psychose,
akute Belastungsreaktion), wobei Trennung, Ärger mit dem Chef, Kunstfehlerklage,
finanzielle Probleme als Auslöser einer suzidalen Handlung dazukommen können.
- Das
Institut für Ärztegesundheit informiert über zugrundeliegende
Erkrankungen (Depression, Sucht, Partnerschaftsprobleme) sowie über Arzt
und Suizid
hier
Wir weisen hin auf arztspezifische Klinikangebote mit
-für Niedergelassene besonders wichtig- kurzer Dauer der Behandlung.
Fragen
oder Kommentare an das Institut schicken Sie einfach per e-mail an: info@aerztegesundheit.de Für
Fortbildungsangebote zum Thema Ärztegesundheit bitte
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Buchtipps zum Thema:
Ärztegesundheit , Mäulen, Bernhard
The handbook of physician health
, Goldmann, Larry
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